KW 27: „Made in Germany“

Nach wie vor sind die Folgen des Brexit für Europa und Großbritannien noch nicht absehbar. 

 Foto: Fotolia.com/pico

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Doch betrachtet man die deutschen Möbelexporte nach Großbritannien, werden die Ausfuhrzahlen schleichend geringer. Und das, obwohl das Label „Made in Germany“ weltweit einen guten Ruf genießt – und die deutsche Küchenbranche mit vielen verschiedenen Marken von Mittelfeld bis zu exklusiven Küchen besonders gut aufgestellt ist. Die Bezeichnung „Made in Germany“ stammt aus Großbritannien und sollte im 19. Jahrhundert als Abschreckungsmaßnahme dienen. Erst seit dem 20. Jahrhundert avancierte es zu einem Qualitätssiegel – bleibt zu hoffen, dass das Siegel trotz Brexit auch in Großbritannien weiterhin seinen Wert beibehält.

Betrachtet man die digitale Transformation, hat Deutschland bislang leider nicht die Nase vorn. Hierzulande fehlt es vielfach an Risikofreude und der „Just-do-it“-Einstellung. Mit einer gewissen Portion Selbstbewusstsein, dem technischen Know-how und motivierten Mitarbeitern kann man die digitale Transformation erfolgreich meistern, das sagt jedenfalls Volker Schütz. Wo bleibt also unser Spaß am Risiko? 

Wir wünschen Ihnen eine qualitative Woche!
Ihr Team von GOOS COMMUNICATION