KW 30: Mit dem Zuhause vernetzt

Laut einer Umfrage sind es nicht nur Männer, die gerne smart leben.

 Foto: AMK

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Besonders Frauen der Generation Y, also zwischen 18- und 35-Jährige, möchten intelligente Anwendungen im eigenen Zuhause nutzen. Dabei spielen Zeitersparnis, Design und der Komfort eine entscheidende Rolle. Gerade im Wohnraum Küche nimmt die Vernetzung immer klarere Formen an. Die Küchentechnik soll sich per App steuern lassen: Es kann dann beispielsweise ganz einfach kontrolliert werden, was noch im Kühlschrank vorhanden ist oder der Nutzer kann sich auf einen Blick informieren, ob die Herdplatte wirklich ausgeschaltet ist – und wenn nicht, dies auch aus der Ferne nachholen.

Die Smart-Kitchen und das Smart-Living sind jedoch nicht nur was für junge Menschen, sondern eignen sich für technikaffine Nutzer sämtlicher Altersklassen, die Komfort im Alltag bevorzugen. In Hamburg ist das Smart-Home bereits Realität geworden. Das Apartimentum von Xing-Gründer Lars Hinrichs bietet einen Rundumservice für seine Bewohner an. Per App kann man sich das Badewasser auf dem Heimweg einlaufen lassen, der Haustürschlüssel wird durch das Handy bzw. Bluetooth LE ersetzt und Licht und Musik können nach Belieben vorprogrammiert werden. In diesem Fall liegen die Kosten für das komplett durchdachte Smart-Home noch bei rund 10.000 Euro für 200 qm.

Betrachtet man aber die rasante Entwicklung der vernetzten Küche und der intelligenten Heimgeräte, so dauert es wahrscheinlich nicht mehr lang, bis jeder Push-Nachrichten auf sein Handy bekommt und beim Einkaufen noch mal den Kühlschrankinhalt per App abfragen kann. Bis dahin sind Einkaufzettel immer noch eine gute Alternative.

Wir wünschen Ihnen eine smarte Woche!
Ihr Team von GOOS COMMUNICATION