ASB: Ein einzigartiger Boden für einen einzigartigen Tennisclub

„Court 16“ heißt der innovativste Tennisclub der Vereinigten Staaten. Sein für die USA unvergleichliches Konzept, bei dem das Tennisangebot auf unterschiedlichste Altersgruppen zugeschnitten ist, hat jetzt den optimalen Boden bekommen: den multifunktionalen LED-Sportboden von ASB GlassFloor, der sich perfekt für das Trainingskonzept von „Court 16“ eignet.

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2014 eröffnete Anthony Evrard die erste Filiale seines Tennisclubs „Court 16“. Eine Pionierleistung: Der gebürtige Brüsseler verfolgte konsequent seine Idee von einem Tennisclub-Konzept für Kinder von 3 bis 11 Jahren – eine für die USA vollkommen neue Idee, die Evrard aus Europa mitgebracht hatte. Für Anthony Evrard ist Spaß am Spiel am wichtigsten – und Spaß lässt sich seiner Überzeugung nach Kindern erheblich besser vermitteln, wenn die Trainingsmethoden dem Alter angepasst sind und sie auf einem kleineren Feld lernen. „Wir haben dieses Format nicht erfunden“, sagte Evrard bei der Eröffnung dem Brooklyn Magazine. „In Europa ist es selbstverständlich, dass man auf kleineren Plätzen anfängt. Was uns unterscheidet, ist die Ästhetik des Ortes.“ Die kleinen Spieler sollten sich beim Betreten von „Court 16“ wohlfühlen.

Besondere Anforderungen an den Sportboden

Evrards Konzept ging auf: „Court 16“ war so erfolgreich, dass im Februar 2018 der erste Ableger eröffnet wurde: nicht weit entfernt vom Standort in Brooklyn, in Long Island City/Queens. Auch bei seinem zweiten „Court 16“-Club stehen Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt. Allerdings mit einem kleinen Unterschied: In Long Island City sollten auch Erwachsene mittrainieren können, denn dadurch erhöht sich die Motivation für alle. Allerdings brachte diese Idee bei der Planung gewisse Schwierigkeiten mit sich: Benötigt wurden unterschiedliche Platzgrößen – für Kinder, für Jugendliche und für Erwachsene. Gleichzeitig sollten die Plätze möglichst flexibel sein, damit die Fläche an die jeweiligen Buchungen angepasst werden kann. Die Lösung für dieses Problem kam aus Deutschland, genauer: aus Bayern. Das Unternehmen ASB GlassFloor aus Stein a. d. Traun bietet mit seinen Glasböden für Sporteinrichtungen eine patentierte Lösung an. Integrierte LEDs ermöglichen eine individuelle Gestaltung der Böden, von denen es mehrere Varianten gibt. Die gesamte Fläche des ASB-LumiFlex-Bodens wird zu einem multimedialen Monitor und eröffnet auf diese Weise Sportstätten völlig neue Möglichkeiten – nicht zuletzt zusätzliche Einnahmen durch Werbeeinblendungen. Bei ASB MultiSports, dem Boden, der auf dem „Court 16“ installiert wurde, werden die LEDs genutzt, um per Touchscreen zwischen unterschiedlichen Sportarten zu wechseln – mit den jeweiligen Spielfeldmarkierungen. „Court 16“ nutzt darüber hinaus noch weitere Vorteile: Zusätzlich zu den Spielfeldlinien sind dort spezielle Markierun gen für einzelne Übungen, wie zum Beispiel den Aufschlag, integriert. Neben der hohen Qualität und den exzellenten Eigenschaften der Glasböden, die FIBA-akkreditiert und von der World Squash Federation (WSF) sowie der International Handball Federation (IHF) zugelassen sind, können so per Touchscreen in Sekundenschnelle die Spielfeld­linien angepasst werden – die perfekte Lösung für die Anforderungen der neuen „Court 16“-Filiale.

„Für uns ist das ein sehr schönes Projekt, denn es zeigt einmal mehr die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten unserer Produkte“, sagt der Geschäftsführer von ASB GlassFloor, Christof Babinsky. „Bei ‚Court 16‘ sorgt unser Boden für eine effektive Flächennutzung und unterstützt ein innovatives Trainingskonzept. Und zwar ganz ohne Linien-Chaos.“

Innerhalb von drei Wochen wurde der MultiSports-Boden auf einer Fläche von 664 Quadratmetern installiert. Mit der Eröffnung im Februar 2018 hat nun im New Yorker Stadtbezirk der erste Tennisclub der USA einen Glasboden, bei dem die Spielfeldlinien mittels LED-Technik individuell gesteuert werden können – und der mit seinen Oberflächeneigenschaften außerdem für mehr Sicherheit im Spiel sorgt. „Die Linien ‚wachsen‘ mit den Schülern“, so Christof Babinsky. „Das ist eine einzigartige Eigenschaft für ein einzigartiges Clubkonzept.“