ASB GlassFloor: der Sportboden der Zukunft

Eine Revolution im Profi- und Freizeitsport

 Glasboden in der Sporthalle Schule Schloss Stein

Glasboden in der Sporthalle Schule Schloss Stein

Das Aushängeschild von ASB GlassFloor ist die Produktion von multifunktionalen Sportböden aus Glas. Durch Projekte in Los Angeles, Seoul und Berlin hat sich ASB GlassFloor international einen Namen gemacht. Was innovative Böden im Profisport, in Squash-Courts sowie bei hochwertigen Event- und Ausstellungsflächen angeht, ist das Unternehmen aus Oberbayern mittlerweile Marktführer.

Innovation ist der wichtigste Treiber in der Entwicklung des Menschen. Jede Errungenschaft, die unser Leben einfacher oder komfortabler macht, ist Menschen zu verdanken, die Neues wagen. Dieser Geist steckt tief in der DNA von ASB GlassFloor und damit in jedem einzelnen Produkt. Glas als fester Bestandteil im Profisport ist bei ASB GlassFloor nicht neu, aber sein Einsatz wurde in den letzten Jahren vom Familienunternehmen in beträchtlichem Umfang weiterentwickelt. War Glas zunächst beim Squash primär dafür gedacht, den Sport mittels durchsichtiger Wände für das Publikum attraktiv zu machen, steht heute der Boden – und damit das wichtigste Element der meisten Sportarten – im Mittelpunkt der Innovation.

Mit einer speziell entwickelten Aluminiumdoppelträger-Schwingbodenunterkonstruktion erreicht der Glasboden über die gesamte Fläche hinweg einheitliche Elastizitäts- und Kraftabbauwerte und ist damit sogar elastischer als herkömmliche Sportböden. Die Oberfläche gewährleistet die richtige Rutschfestigkeit und mindert außerdem die Verletzungsgefahr im Falle von Stürzen. LEDs machen den Boden nicht nur zur überdimensionalen Werbefläche, sondern das Spielfeld per Touchscreen multifunktional nutzbar – eine weltweit einzigartige Entwicklung. Multifunktionalität und Belastbarkeit des Bodens wurden in Deutschland im Mai 2017 erstmals mit der Eröffnung der ersten professionellen Spielstätte mit Glas-Sportboden, der BallsportArena in Dresden, unter Beweis gestellt. So finden hier beispielsweise Gala-Dinner, Konzerte und Sportveranstaltungen wie Boxen, Badminton oder Handball auf ein und demselben Boden statt, ohne dass ein Abdecken nötig ist. Der Boden hat eine Lebenserwartung von 70 Jahren, ist FIBA-akkreditiert und von der World Squash Association (WSA) sowie der International Handball Federation (IHF) zugelassen.

40 Jahre Kompetenz im Einsatz von Glas im Profisport

Das einstige Tockenbau-Unternehmen Systembau Horst Babinsky GmbH aus Oberbayern feierte 1965 erste Erfolge auf diesem Gebiet: zunächst mit dem Konstruktionsmodul „Trelement“, einem dreieckigen und sechseckigen Konstruktionsverfahren, später mit dem „Aluminium Structure Building“ (ASB), das dem Unternehmen zu seinem heutigen Namen verhalf – und das, wie schon „Trelement“, ein internationaler Erfolg wurde. „Wie man vom Trockenbau zum Profisport kommt, und das auch noch auf Basis von Glas? Indem man Handlungsbedarf erkennt und überlegt, wie man mit seinen Kenntnissen zu einer Lösung kommen kann. So fing alles beim Squash an“, sagt Firmengründer Horst Babinsky.

Richtungsweisend war das Jahr 1976, in dem Horst Babinsky seine Erkenntnisse aus der Trockenbauweise dann auf Squash-Courts übertrug. Nachdem der erste, absolut neuartige ASB-Squash-Court in der populären deutschen Sportsendung „Das aktuelle Sportstudio“ vorgestellt wurde, öffnete sich die Welt des Sports für die ASB Systembau Horst Babinsky GmbH. Weltweit wurden bis heute über 7.000 Squash-Courts mit der ASB-Ausstattung gebaut. Und das Innovationstempo wurde weiter angezogen: Mit ver­schieb­­baren Seitenwänden, ASB-System­wänden, dem höhenverstell­baren Tin sowie Squash-Court-Elektronik revolutionierte das Unternehmen die Gestaltung von Sportstätten – und machte Squash mit der Erfindung des gläsernen Courts auch für TV-Übertragungen interessant.

Squash als Beginn der Revolution im Sport

Vom gläsernen Court war es nur noch ein kleiner Schritt zum ASB-Glasboden – einem Produkt, das weit über die Anwendung im Squash-Bereich hinausgeht. Genau wie die Wände bieten auch Böden aus Glas zahlreiche Vorteile: Sie sind beständiger, haltbarer, hygienischer, elastischer und flexibler als Kunststoff- oder Parkettböden. Und: Sie bieten die Möglichkeit, mittels LED-Videoflächen den Boden als Werbefläche zu nutzen oder per Touchscreen zwischen den Spielfeldlinien unterschiedlicher Sportarten zu wechseln.

„Die Innovationskraft ist die Stärke unseres Unternehmens“, sagt Christof Babinsky, der heute als Geschäftsführer die  Geschicke des Unternehmens lenkt. „Sobald wir etwas erreicht haben, generieren wir schon wieder neue Ideen. Wegen dieser Start-up-Mentalität habe ich mich entschieden, in den Familienbetrieb meines Vaters einzusteigen.“ Unter der Leitung von Christof Babinsky konzentriert sich ASB GlassFloor derzeit auf den vielseitigen Glasboden. 2009 wurde der erste Glasboden in der Schulsporthalle im heimischen Stein an der Traun eingesetzt, heute hat sich das Unternehmen mit seinem Glasboden weltweit als Partner verschiedener Profi-Sportarten etabliert.

Die Referenzliste von ASB GlassFloor: Event, Profisport, Retail

Doch nicht nur im Sport ist ASB GlassFloor angekommen, die Referenzliste des Unternehmens ist lang: „Unser Glasboden wird in komplett unterschiedlichen Umgebungen eingesetzt“, sagt Christof Babinsky. „Im Sportbereich sind wir nicht nur in den Aus­tragungsorten selbst vertreten, sondern auch in verschiedenen TV-Studios. Auch im Retail-Bereich werden unsere Böden genutzt, zum Beispiel im Nike Flagship Store oder bei Mode­macher Phillip Plein.“ Die Bilanz von mehr als 50 Jahren Innovation: 7.242 Squash-Courts, Kunden aus über 70 Ländern und 32 Glasboden-Installationen.

Der Einsatzbereich der multifunktionalen Böden ist nahezu unbegrenzt, wie Christof Babinsky erklärt: „Ob Sportstätte, Hotel, Club, Großveranstaltungen im Freien, zukunftsweisende Immobilien oder Innovationen von Architekten und Designern – mit unseren Glasböden machen Sie Ihr Projekt einzigartig.“