21 Berufseinsteiger beginnen ihre Ausbildung

Auf die Ausbildung wird bei Häcker Küchen viel Wert gelegt

  Die neuen Auszubildenden von Häcker Küchen  

Die neuen Auszubildenden von Häcker Küchen  

Wo lässt es sich am besten ins Berufsleben starten? Bei einem Unternehmen, das zu den führenden der Branche zählt, global aufgestellt ist, über ein ausgezeichnetes Betriebsklima verfügt und 100 Prozent seiner Auszubildenden übernimmt – wenn diese es wollen. Häcker Küchen zählt zu diesen Unternehmen und bietet jedes Jahr Ausbildungsplätze im kaufmännischen wie im gewerblichen Bereich an. Denn die Auszubildenden sind die Mitarbeiter von morgen und sollen, gemäß dem Wunsch der Unternehmensführung, Teil der zukünftigen Erfolgsgeschichte von Häcker Küchen werden. 

Derzeit sind insgesamt 56 junge Menschen bei Häcker Küchen in der Ausbildung, allein 20 beginnen in diesem August. Neun Auszubildende starten im kaufmännischen Bereich, darunter vier Industriekaufmänner, zwei Fachinformatiker sowie drei Industriekauffrauen, die ihr duales Studium mit kaufmännischem Abschluss und Bachelor of Arts beginnen. Die beiden Fachinformatiker belegen einen jeweils anderen Schwerpunkt – einer im Bereich Anwendungsentwicklung, der andere in der Disziplin Systemintegration. Im gewerblichen Bereich beginnen elf Holzmechaniker ihre Ausbildung bei Häcker Küchen, Anfang September kommt ein Ingenieur für Holztechnik hinzu. 
Neben dem Training in allen gängigen Office-Programmen erhalten die kaufmännischen Auszubildenden bis Ende August in der hauseigenen Schulungsabteilung „Fit for Häcker“ eine intensive Einführung zum Produkt Küche und zum Portfolio von Häcker Küchen. Vor allem der Fachinformatiker mit Schwerpunkt Anwendungsentwicklung wird die Produktion näher kennenlernen. Dort erfährt er, wo Anforderungen für neue Programme entstehen können. Bei Schnuppertagen in allen Meisterbereichen der Fertigung wird er auch in diesem Bereich das erforderliche Wissen erlangen. 
Das erste Lehrjahr der elf gewerblichen Auszubildenden findet traditionell in der Lehrwerkstatt statt. Hierbei werden unter anderem Kenntnisse in der Verarbeitung von Holz und Holzwerkstoffen vermittelt. Im zweiten Jahr lernen die Auszubildenden alle drei Wochen eine andere Fertigungslinie kennen, und im dritten Jahr kehren sie noch einmal in die Lehrwerkstatt zurück. Die Abschlussarbeit wird ein Möbelstück oder eine Küche sein, die im eigenen Betrieb gefertigt wird. 
„Wir sind stolz, dass wir dieses Jahr 21 neue Auszubildende gewinnen konnten und freuen uns, dass sie sich dazu entschlossen haben, ihren Berufsweg bei uns zu starten“, so Geschäftsführer Jochen Finkemeier. „Für uns gehört es zur Unternehmensphilosophie, junge Menschen vielschichtig und fundiert auszubilden. Auch damit wollen wir sie frühzeitig als zukünftige Fachkräfte an unser Unternehmen binden.“