Erfolgreicher Start der Anmeldung

- Frühbucherrabatt bis zum 31. Mai 2016
- Neue Hallenplanung für kürzere Wege
- Plattform für Branchentrends und Innovationen
- Vielfältige Impulse für Architekten und Designer

Nach der erfolgreichen Veranstaltung im letzten Jahr laufen die Vorbereitungen für die interzum 2017 bereits auf Hochtouren. Die Anmeldephase für die internationale Leitmesse hat Mitte Januar auf der imm cologne äußerst vielversprechend begonnen. Vom 16. bis zum 19. Mai 2017 zeigt die kommende interzum vielfältige Innovationen rund um den Innenausbau und die Möbelfertigung. Als weltweit größtes Branchenevent in diesen Bereichen bietet sie einen umfassenden Überblick zu neuen Technologien und Design. 

Für Aussteller bietet die interzum 2017 eine einzigartige Plattform zur Präsentation neuer Ideen und Produkte - und das mit erweiterten Möglichkeiten. Eine neue Hallenplanung sorgt für noch mehr Fläche, während eine kompaktere Aufplanung kürzere Wege gewährleistet. Die frühzeitige Anmeldung zur interzum zahlt sich für Aussteller mehrfach aus: Frühbucher können sich schon jetzt die gewünschte Standfläche vormerken lassen und erhalten noch bis zum 31. Mai 2016 einen Sonderrabatt.

Neben den marktführenden Unternehmen sind auf der interzum 2017 auch wieder viele kleine Ideenschmieden vertreten. Internationale Aussteller zeigen auf der Messe einen spannenden Mix aus neuen Technologien, Materialien und Oberflächen in einer außergewöhnlichen Bandbreite. Als Innovationstreiber und Zulieferer der kompletten Einrichtungsbranche sind sie wichtige Partner bei der Entwicklung neuer Produkte und Designtrends.

Wie schon in den vergangenen Jahren werfen bei der interzum 2017 Sonderflächen und andere Ausstellungsformate einen Blick auf zukunftsweisende Entwurfs- und Produktionsansätze. Sie zeigen das aktuell technisch Machbare und verweisen zugleich auf mögliche Anwendungen für das Wohn- und Arbeitsumfeld. So werden auf der Messe nicht nur modernste Materialien, Werkstoffe und Herstellungsverfahren sichtbar, sondern auch Trends und Visionen für die Gestaltung künftiger Lebensräume.

Das sagen renommierte Architekten und Designer zur interzum:

Peter Ippolito, Architekt, Ippolito Fleitz Group (Stuttgart, Berlin, Shanghai):
"Ich finde es sehr spannend, dass sich die interzum stärker für Architekten öffnet, da sie für uns extrem interessant ist. Es gibt hier sehr viele Innovationen in der Oberfläche, die eine immer wichtigere Rolle in unserer Arbeit spielt. Gerade bei den innovativen Formaten der Messe lassen sich Querverweise und -beziehungen entdecken, die wir in unserer alltäglichen Projektarbeit so nicht finden."

Sylvia Leydecker, Innenarchitektin und Materialexpertin, 100% Interior (Köln):
"Früher waren Entwürfe eingeschränkter durch die gegebene Materialität. Heute hat sich das Spektrum an Machbarem deutlich erweitert. Die Technologien, die auf der interzum gezeigt werden, ermöglichen uns die Arbeit mit einem bestimmten Material oder einer Oberfläche und sorgen für eine immer spannendere Entwicklung. Die interzum mit ihren Sonderformaten ist für mich als Innenarchitektin unumgänglich, da sich hier ein Denken in die Zukunft abbildet."

Christian Tschersich, Architekt, Lava (Stuttgart, Berlin, Sydney):
"In unserer Arbeit geht es viel um Fragen des Wohlbefindens, zum Beispiel wie eine Umgebung stimulierend wirken kann. Da ist Materialität unglaublich wichtig in Bezug auf Farbwerte, Haptik und Akustik. Die interzum mit ihrer Kombination aus Messe, Ausstellung und Sonderformaten geht in eine zukunftsweisende Richtung - sie dreht sich um Innovationen."

Dr. Regina Dahmen-Ingenhoven, Architektin und Interior Designerin (Düsseldorf):
"An Oberflächen mag ich das narrative Element, den erzählerischen Aspekt. Ich finde es beeindruckend, was die Aussteller auf der interzum bieten - die Vielfalt an innovativen Materialien und Oberflächen." 

Prof. Mark Blaschitz, Architekt, Splitterwerk (Graz/Österreich):
"Wir suchen Materialinnovationen und -kombinationen, die unsere Visionen unterstützen. Wo wir früher nur Einzelteile oder Sonderstücke entwickeln konnten, gibt es für uns als Entwerfer heute ganz andere Möglichkeiten. Wir können nun in der Architektur wie in der Autoindustrie Formen produzieren, die nicht vom Halbzeug bestimmt werden, sondern vom eigenen Design. Die interzum hat sich sehr gut entwickelt, besonders die Sonderformate sind für mich sehr interessant."

Koelnmesse - Global competence in furniture, interiors and design
Die Koelnmesse ist der internationale Top-Messeveranstalter für die Themen Einrichten, Wohnen und Leben. Am Messeplatz Köln zählen die Leitmesse imm cologne sowie die Messeformate LivingKitchen, ORGATEC, spoga+gafa, interzum und Kind + Jugend zu etablierten Branchentreffpunkten von Weltrang. Diese Messen bilden umfassend die Segmente Polster- und Kastenmöbel, Küchen, Büromöbel, Outdoor-Living sowie die Innovationen der Möbelzulieferindustrie ab. Das Portfolio hat die Koelnmesse in den vergangenen Jahren gezielt um internationale Messen in den wichtigsten Boom-Märkten der Welt ergänzt. Dazu zählen die Rooms Moscow/Moscow International Furniture Show, die China International Kitchen and Bathroom Expo (CIKB) in Shanghai und in Singapur die furniPRO Asia.

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