Vauth-Sagel: 26 neue „Raumentdecker“ gestartet

Familienunternehmen setzt Tradition als Ausbildungsbetrieb fort

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Mit 23 neuen Auszubildenden und drei Studenten im Dualen Studium bekräftigt die Unternehmensgruppe Vauth-Sagel ihre Vorbildfunktion in puncto Nachwuchsförderung. Für die inhabergeführte Gruppe stehen dabei sowohl die Qualität der Ausbildung als auch die beruflichen Chancen für die junge Generation im Fokus: Nach abgeschlossener Ausbildung bietet Vauth-Sagel dem Nachwuchs attraktive Karriereoptionen.

„Willkommen Raumentdecker“ – unter diesem Motto stand die diesjährige Einführung der neuen Auszubildenden und Dualstudenten. Am 1. September 2018 begrüßte die Unternehmensgruppe 26 neue Mitarbeiter, die ihre berufliche Laufbahn in verschiedenen Lehrberufen starten: „Wir haben fast alle Ausbildungsbereiche besetzen können“, freut sich Dr. Martin Sagel. „In Zeiten, in denen ein Überschuss an Lehrstellen besteht und der Fachkräftemangel in vielen Unternehmen schon spürbar ist, zeigt diese Tatsache, dass wir dem Nachwuchs interessante Angebote unterbreiten.“ An den Unternehmensstandorten Brakel-Erkeln, Paderborn, Beverungen und Korbach wird Nachwuchs sowohl in technischen Berufen als auch im kaufmännischen Bereich ausgebildet. Die Studenten schließen ihr Duales Studium mit einem Bachelor ab.

Ausbildung öffnet Türen

Dass dieser Weg ein hervorragender Karrierestart sein kann, zeigt die Vita von Moritz Jolmes, der sich während seines Studiums bei Vauth-Sagel auf den Bereich „Vertriebsmanagement“ spezialisierte: „Vauth-Sagel ist eines der wenigen Unternehmen in der Region, das duale Studiengänge anbietet“, erzählt Moritz Jolmes. „Durch die hohe Praxiserfahrung, die Vauth-Sagel den Dualstudenten ermöglicht, lernt man schnell wirtschaftliche Prozesse kennen und kann diese für seine berufliche Weiterentwicklung nutzen.“

Der Unternehmensgruppe Vauth-Sagel ist es wichtig, Perspektiven aufzuzeigen. Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Gruppe bieten sich aus diesem Grund für alle Auszubildenden: Marcel Reineke begann seine Ausbildung zum Industriekaufmann vor 19 Jahren. Nach Abschluss der Lehre blieb er dem Unternehmen treu und ist heute, nach einem zweijährigen Abstecher als Niederlassungsleiter in den USA, Leiter des Vertriebsinnendienstes im Bereich Handel. Seit 10 Jahren ist Sven Hundertmark im Betrieb – und schätzt an seinem Arbeitgeber die Kontinuität: „Wer sich für Vauth-Sagel entscheidet, erhält nicht nur in der Ausbildung jegliche Unterstützung. Auch im Arbeitsverhältnis ermöglicht Vauth-Sagel Fort- und Weiterbildungen.“ Für Sven Hundertmark führte der Weg vom Industriemechaniker zum Werkstattleiter – neben seiner Tätigkeit im Unternehmen absolvierte er einen Ausbilderschein und erlangte den Meistertitel.

Seit den 1980er-Jahren steigt die Zahl der Auszubildenden in der Unternehmensgruppe Vauth-Sagel stetig. Allein in den letzten 18 Jahren haben die Unternehmen der Gruppe 360 Lehrlinge zum Abschluss gebracht. „Wir bieten eine fundierte Ausbildung, übernehmen rund 90 Prozent aller Auszubildenden und geben allen Mitarbeitern die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und bei uns Karriere zu machen“, sagt Heinz-Otto Sagel. „Das zahlt sich durch eine hohe Bindung der Mitarbeiter an unser Unternehmen aus.“

Aktuell hat Vauth-Sagel noch einen Ausbildungsplatz zum Industriemechaniker zu besetzten. Gesucht wird außerdem noch ein Dualstudent BWL oder International Business.