ZOW 2018: Vertrieb erfolgreich gestartet

ZOW-RGB.png

interzum gibt Sneak Preview auf die ZOW / ZOW setzt Akzente mit innovativen Themen

Die Zeichen für die Kompetenz im Bereich der Möbelfertigung und Innenausbau stehen zurzeit in Köln im doppelten Sinn auf Grün. Mit dem sehr guten Ergebnis des Global Players interzum und dem vielversprechenden Interesse an der effizienten und regional ausgerichteten ZOW geht das Konzept der Branche voll auf: Das Angebot zweier moderner, auf die gesamte Bandbreite der regionalen, nationalen und globalen Märkte abgestimmter Messekonzepte. „Unsere Vision mit der ZOW als Zuliefermesse Ost-Westfalen wieder ein spezielles Format, das sich in der Mitte zwischen Ausstellungsevent und Businessmeeting sieht, zu kreieren, nimmt zurzeit voll Fahrt auf,“ so Arne Petersen, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse. „Wir haben die interzum sehr intensiv genutzt, um mit allen potentiellen Ausstellern in die aktive Kommunikation zu gehen,“ so Matthias Pollmann, als Director bei der Koelnmesse zuständig für die interzum und die ZOW. „Das gute Ergebnis der letzten Wochen zeigt sich auch in der Tatsache, dass wir in den nächsten Tagen die ersten Standbestätigungen verschicken werden. Man hat auf der interzum sehr deutlich gespürt, welche Bedeutung die ZOW für die Branche hat. Als wichtiges Arbeitsforum findet die ZOW am Standort Bad Salzuflen ja im Mittelpunkt der europäischen Möbelindustrie statt. Diese beiden Tatsachen wollen wir nutzen um ein ‚Wir sind dabei‘-Gefühl zu kreieren,“ so Pollmann weiter.

Mit einer einheitlichen Standarchitektur bietet die Koelnmesse den Ausstellern die Möglichkeit, Ausstellungsflächen zwischen 18 und 120 m² zu wählen. Insgesamt wird die Halle 20 mit 12.000 Quadratmetern Bruttoausstellungsfläche belegt. Das für die Aussteller und ihre Kunden kostenlose Catering ermöglicht ein effizientes Business und trägt so zum Messeerfolg bei.

Die neue ZOW soll aber nicht nur eine Plattform für Businesskontakte bieten, sondern viel mehr auch Emotionen und Inspirationen verkaufen. Dahinter steckt die Idee eines Labors: Man geht mit einem Problem rein und kommt mit der Lösung raus. Ganz in diesem Sinne stellt sich die ZOW mit der Sonderschau „Tiny Spaces – Große Ideen auf kleinem Raum“ einer der größten Herausforderungen dieses Jahrzehntes. Denn die Städte werden teurer und der Raum knapper. Immer mehr Architekten und Designer antworten auf den Mangel an Fläche mit Wohnkonzepten für kleinste Räume. Flexible Möbel und eine durchdachte Planung schaffen mehr Platz und Komfort.

Auf der von Katrin de Louw vom TRENDFILTER® gestalteten Sonderfläche sollen die Aussteller die Möglichkeit erhalten, ihre Visionen von „Tiny Spaces“ zu zeigen. Damit entwickelt sich die ZOW zu einer Innovationsplattform für die Lebensräume von morgen weiter

Presseinformationen finden Sie unter www.ZOW.de/Presseinformation