3 Fragen an… Markus Majerus, Kommunikationsmanager der Koelnmesse

Markus Majerus

Markus Majerus

Kurz vor der interzum stehen nicht nur für die Aussteller alle Zeichen auf Kommunikation. Auch die Koelnmesse selbst kommt jetzt in die kommunikativ stärkste Phase. Wir haben mit Markus Majerus, Kommunikationsmanager der interzum, gesprochen und er verrät….

Welche Möglichkeiten bieten Sie Ausstellern der interzum sich darzustellen?

Als Basismaßnahme bieten wir Pressefächer an, sowohl vor Ort als auch als Online-Version auf unserer Website. Diese sind automatisch in jedem Ausstellerpaket inbegriffen. Darüber hinaus organisieren wir geführte, themenbezogene Touren über die Messe. Hier kann man sich als Aussteller passend zu den Themen der drei Angebotssegmente bewerben. Darüber hinaus bieten wir sogenannte Speakers Corner an, wo sich Unternehmensvertreter mit einem Fachbeitrag positionieren können.

Ich kann jedem Aussteller wärmstens empfehlen, unsere Angebote zu nutzen. Wer sich nicht ganz sicher ist, wie das Ganze funktioniert oder Rückfragen hat, kann unser Team vor und während der Messe natürlich gern kontaktieren.

Wie begleiten Sie die Gesamtveranstaltung interzum kommunikativ und mit welchen Ergebnissen?

Nach der interzum ist vor der interzum. Auch wenn die Messe nur alle zwei Jahre stattfindet, vergeht kein Monat, in dem wir uns nicht der interzum widmen. Die Berichterstattung – natürlich unterschiedlich intensiv, angepasst an die jeweilige Phase – findet kontinuierlich statt. Neben regelmäßigen Pressemitteilungen zu den wichtigen Highlights wie neue Anmeldungen, Sonderflächen, etc. halten wir Besucher und Aussteller über unsere Social-Media-Kanäle und den eigenen interzum-Newsletter, mit persönlichem Editorial von Herausgeber und interzum director Maik Fischer, auf dem Laufenden. Darüber hinaus findet jeweils zu Beginn des interzum-Jahres, meist Ende Januar / Anfang Februar eine internationale Pressekonferenz statt, zu der wir Fach- und Publikumsmedien aus aller Welt einladen, um die wichtigsten Fakten zur interzum zu kommunizieren und aktiv das Gespräch mit den Journalisten zu suchen. Unser Ziel hier ist es, ein Thema zu besetzen. Wir zeigen die internationale Strahlkraft der Zulieferbranche auf die Möbelindustrie, indem wir anhand konkreter Beispiele zeigen: Hier werden die Trends von morgen geboren.
Die Berichterstattung im Vorfeld war durchweg positiv und sehr umfassend.

Während der Messe sind wir mit der gesamten Mannschaft vor Ort. Wir veranstalten Pressekonferenzen und -rundgänge, sprechen mit den Ausstellern und sammeln Material in Form von O-Tönen und Bildern für die Live-Bericht- und Nachberichterstattung.

Bereits am letzten Messetag veröffentlichen wir via Pressemitteilung einen Rückblick auf die Veranstaltung und kommunizieren die wichtigsten Zahlen, Daten und Fakten. Als Orientierung für den Rundgang über die Messe steht Medienvertretern, Ausstellern und Besuchern zusätzlich unsere interzum-App zur Verfügung, in der man seine Favoriten speichern und sich bequem über das Gelände lotsen lassen kann.

Welche neuen Trends beobachten und nutzen Sie als Messeorganisation in der Kommunikation?

Auch wir sehen natürlich, dass die sozialen Medien an Bedeutung gewinnen: Wir sind auf Facebook, Instagram und Twitter unterwegs. Ein Social-Media-Team wird deshalb vor Ort sein und insbesondere Bewegtbilder sammeln. Aber auch Newsletter sind für uns ein beliebtes und sehr erfolgreiches Tool. Das Format „interzum Radar“ von Maik Fischer erfreut sich größter Beliebtheit.

Außerdem ist natürlich unsere Website als Dreh- und Angelpunkt kontinuierlich Hauptinformationspunkt für die Journalisten. Hier müssen sie auf einen Click alle Informationen finden, die sie brauchen. Angefangen von organisatorischen Informationen rund um die Anreise bis hin zu Hallenplänen oder Informationen zu den Ausstellern. Und nach wie vor spielt der persönliche Kontakt – in Form von Pressekonferenzen oder -rundgängen, aber auch der persönliche, informelle Austausch mit den Pressevertretern – eine zentrale Rolle.