Mediaplanung, die über den Tellerrand schaut

In den guten alten Zeiten, bevor erst das Privatfernsehen, dann das Internet alles komplizierter machten, war Mediaplanung eine Aufgabe, die von Werbeagenturen „miterledigt“ wurde. Heute stehen wir vor einer Vielzahl an Werbemedien. Die Möglichkeiten einer direkten Zielgruppenansprache sind mannigfaltiger denn je. Mediaplanung ist zu einer Disziplin für Spezialisten geworden.

Unter Mediaplanung versteht man den gesamten „Planungsprozess zur gezielten Nutzung von Massenmedien (Zeitschriften, Zeitungen, Hörfunk, Fernsehen, Internet usw.) für Zwecke der Werbung“. Mit der immer weiter zunehmenden Zersplitterung der Medienkanäle hat sich die Arbeit der Mediaplanung geändert. Die Frage lautet zwar immer noch: Wie bringe ich die Werbebotschaft meiner Kunden am besten zu dessen (potenziellen) Kunden? Doch die Antworten sind enorm vielfältig geworden. Es gibt sie immer noch, die gute, alte Printanzeige, Radio und TV, Plakate und Werbeflyer. Aber es gibt jetzt auch Blogs, Influencer und Instagram, Guerilla Marketing und Native Advertising.

Diese Vielfalt zieht sich durch die Arbeit der Mediaplanung und zwar unabhängig von der Thematik. Unser Schwerpunkt liegt – wie auch in der Kommunikation – in den Bereichen Einrichtung, Küche, Architektur und Design. In diesen Themengebieten kennen wir sämtliche Medien. Wir können unsere Kunden dahin gehend beraten, ob sie in B2B-Medien den Handel direkt ansprechen wollen. Oder ob sie sich als Marke positionieren wollen und dort sichtbar sind, wo Endkunden hinschauen. Wir wissen, welche Budgets für unterschiedliche Medien und Werbeformen in die Hand genommen werden müssen. Und wir können entscheiden, ob Banner, Newsletter, Printanzeigen, Advertorials oder ein Mix aus alledem der beste Weg ist/sind, um die Werbeziele zu erreichen.

Mediaplanung abseits der bekannten Wege

Was uns zudem besonders macht, ist dass wir die ausgetretenen Pfade verlassen und uns immer wieder nach neuen Möglichkeiten für unsere Kunden umsehen. Das erste Beispiel betrifft die Stichworte „Digitales Storytelling & Branded Content“. Hier bietet die FAZ ein spannendes Format, das wir unseren Kunden anbieten können, wenn sie sich in einem B2C-Umfeld abseits der klassischen Anzeige in Szene setzen wollen. Das Content-Format, das Elemente aus Anzeige, Advertorial und werblichem Content verbindet, wird als Longform-Advertorial auf FAZ.NET umgesetzt. Multimedial inszeniert, werden Marken und Produkte in einem modernen, eleganten und aufmerksamkeitsstarken Layout integriert. Zusätzlich kann die Online-Umsetzung auch als Printanzeige im F.A.Z. Magazin verlängert werden. Damit wird eine crossmediale Umsetzung geboten, bei der sowohl digital- als auch printaffine Leser von Produkten und Marken überzeugt werden können.

Ein zweites Beispiel für alternative Werbeformate ist Out-of-Home-Werbung. Hier können wir z.B. Händler-Plakatkampagnen umsetzen, bei der wir Unterstützung hinsichtlich Motivauswahl und Text leisten und den Kunden bezüglich geeigneter Flächen beraten. Mithilfe eines Online-Services können Unternehmen für ihre Händler Plakate mit Motiven ihrer Wahl zum Download bereitstellen. Der Händler wählt ein Motiv aus, ergänzt es, wenn gewünscht, mit Firmennamen und -adresse und veröffentlicht es am Ort seiner Wahl. Der Händler entscheidet nach Fläche und Ort über die Höhe der Werbekosten. Abseits dieser klassischen Plakate im Rahmen der Händlerkampagne sind weitere Außenwerbung-Formate aller Werbeträger möglich: Digitale Out-of-Home-Medien (z.B. City Light Poster, Screen im Einkaufscenter), Transportmedien (z.B. auf Bus, S-Bahn), Ambientmedien (z.B. Lito-Bikes, Promotions).

Das sind nur zwei Beispiele von vielen, die zeigen, wie breit gefächert Mediaplanung heute ist. Doch egal ob klassisch oder neu gedacht, wir sind für alle Formen der Mediaplanung bereit. Sprechen Sie doch einfach mit uns!