Sabine

 Key-Account Manager/PR-Consultant  

Was nicht jeder über mich weiß (jetzt natürlich schon):

  1. Ich beherrsche meinen bayerischen Heimatdialekt gut genug, dass sich jedes Nordlicht fragt, welche Sprache das nun sei.
  2. Es gibt nicht viele Sportarten, die ich noch nicht ausprobiert habe.
  3. Egal, was – Hauptsache: Meer – Wasser ist mein Element, Tauchen deshalb mein wohl leidenschaftlichstes Hobby.

Wäre ich ein Möbelstück, dann eine Kuckucksuhr, weil ich alte Dinge liebe und auch am Wochenende meistens die Uhr im Blick habe.

Gab es ein Leben vor GOOS COMMUNICATION?

Mein Leben davor? Habe ich verdrängt 😊 Ich bin über Umwege im Agenturleben gelandet. Journalismus, Filmbusiness, Medienerziehung – mein Lebenslauf ist alles anderes als geradlinig. Ich habe viel ausprobiert und so zahlreiche wertvolle Erfahrungen gesammelt, die ich nicht missen möchte. Wie ich bei GOOS COMMUNICATION gelandet bin? Ein tolles Team, das mich bereits per Skype-Call aus der Ferne überzeugt hat. Aber natürlich ist auch die wunderschöne Stadt Hamburg nicht unschuldig daran, dass ich den Schritt zu GOOS COMMUNICATION und damit auch endgültig den Umzug von München nach Hamburg gewagt habe. Und wer wagt, gewinnt!

Das mache ich den ganzen Tag bei GOOS COMMUNICATION:

Da würde ich mal glatt sagen: NICHTS. Denn absolut nichts mache den ganzen lieben Tag lang. Meine Arbeit als PR-Beraterin und Key-Accounterin ist super abwechslungsreich. Ich weiß, das klingt nach typischem Stellenprofil, ist aber tatsächlich so. Natürlich mache ich mir einen Plan, wie meine Woche zwischen Konzepterstellung, Redaktionsterminen, Messen und Texten so aussieht, aber am Ende kommt es oft doch ganz anders. Die Mischung macht’s und was ich natürlich besonders gerne mag, sind Reisen zu Kunden in die bayerischen Heimat. Hamburg ist toll, aber dahoam is doch dahoam (nicht nur beim Bayerischen Rundfunk) und da muss man schon ab und zu „Servus“ sagen.

Was mache ich, wenn ich nicht für GOOS COMMUNICATION arbeite?

Auf die Box „jumpen“, an Klimmstangen hängen, Box-Handschuhe überziehen oder einfach an der Elbe laufen. Wenn ich mal nicht sportel, trifft man mich gerne beim Café au lait (Mehr Milch als Kaffee ist die Devise) schlürfen, im Kino oder zu Hause beim „Wurschteln“ – norddeutsch: herumräumen. Denn so richtig gut stillsitzen, ist weniger meins. Und wo ich mich gerade aufhalte, ist meist eh nicht zu überhören. Wie alle meine Familienmitglieder bin ich mit einer lauten Stimme und einem noch lauterem Lachen gesegnet. Apropos gesegnet: Auch wenn Kirche heute mehr denn je in Frage gestellt wird, trifft man mich auch dort regelmäßig. Welche Konfession ist glaub ich eh klar, ich komme aus Bayern!

Was ist ein typisches Gericht, das ich gern selbst zubereite?

Risotto. Am liebsten mit Pilzen oder mit grünem Spargel. Das perfekte Essen für mich, weil man ständig probieren muss, wann es denn endlich fertig ist.